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Innerhalb eines Werktags informieren wir Sie per E-Mail, ob ein Widerspruch eingelegt werden sollte (bei über 80% der Anfragen empfehlen wir dies).

Wir legen Widerspruch ein

Rechtsanwalt Prof. Ronald Richter und sein Team legen für Sie Widerspruch ein. Sind wir erfolgreich, dann übernimmt Ihre Krankenkasse die gesetzlich geregelten Kosten der anwaltlichen Tätigkeit.

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Das Konzept von hkp-widerspruch.de

Der Service von hkp-widerspruch.de beschreitet neue Wege und denkt das Rechtsanwaltsbüro neu. Die technische, EDV-basierte Prüfung der Ablehnung und Durchführung des Widerspruchsverfahrens macht es möglich, die Leistung besonders effizient durchzuführen. Langwierige Erörterungen, Abstimmung von Terminen usw., entfallen. Der standardisierten Prüfung der Erfolgsaussichten folgt ein individuelles Widerspruchsverfahren.
Schließlich ist es Ihr Anspruch!

Das Team hinter hkp-widerspruch.de

hkp-widerspruch.de ist ein Service der Kanzlei RICHTERRECHTSANWÄLTE. Die kostenlose Vorabprüfung von Ablehnungen der Verordnung häuslicher Krankenpflege durch die gesetzlichen Krankenkassen und das anschließende Widerspruchsverfahren garantiert, dass die ärztlich geplante Therapie für Sie auch tatsächlich umgesetzt werden kann. Ihre Gesundheit steht im Mittelpunkt.

Prof. Ronald Richter

Prof. Richter ist Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Sozialrecht und setzt sich mit seiner Kanzlei RICHTERRECHTSANWÄLTE für Ihre Ansprüche ein.

Nach unseren Erfahrungen sind viele Ablehnungen fehlerhaft und damit rechtswidrig. Dies gilt insbesondere für die Ablehnung aufgrund des Vorhandenseins von Pflegepersonen, den Befristungen, den Anforderungen von Unterlagen und Protokollen, sowie dem Ausschluss chronischer Erkrankungen. Im Endeffekt bedeutet die Ablehnung regelmäßig, dass die Therapie Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin nicht umgesetzt werden kann, die dieser für Ihre Heilung oder medizinische Versorgung vorgesehen hat. Die gute ärztliche und medizinische Qualität kann durchgesetzt werden durch unsere geprüfte sehr gute Qualität in der Durchsetzung Ihrer gesetzlichen Ansprüche. RICHTERRECHTSANWÄLTE ist seit Jahren im Pflegerecht tätig.

Das Team wird geführt von dem Professor für Sozialrecht, Rechtsanwalt Ronald Richter.

Unterstützen Sie uns und lassen Sie Ihre Ablehnung der häuslichen Krankenpflege durch uns überprüfen!

Jetzt prüfen

Der Service hkp-widerspruch.de beschreitet neue Wege und denkt das Rechtsanwaltsbüro neu. Unser Team besteht folglich nicht nur aus Rechtsanwälten, sondern auch aus Softwareentwicklern, einem professionellen Vertrieb und erfolgreichen Unternehmensentwicklern. Die technische, EDV-basierte Prüfung der Ablehnung und Durchführung des Widerspruchsverfahrens macht es möglich, die Leistung besonders effizient durchzuführen. Langwierige Erörterungen, Abstimmung von Terminen usw., entfallen. Der standardisierten Prüfung der Erfolgsaussichten folgt ein individuelles Widerspruchsverfahren.
Schließlich ist es Ihr Anspruch!

Ihre Vorteile durch hkp-widerspruch.de

  • Innerhalb eines Wochentags Rückmeldung, ob ein Widerspruch Erfolgsaussichten hat

  • Kompetente Unterstützung durch Prof. Ronald Richter und sein Team von RICHTERRECHTSANWÄLTE, die Widerspruch für Sie einlegen

  • Erhöhung der Einnahmen für Pflegedienste

  • Keine zeitintensive Kommunikation mit Krankenkassen für Pflegedienste und Patienten

Patientenrechte

Gesetzlich Krankenversicherte haben Anspruch auf Krankenbehandlung, wenn sie notwendig ist, um eine Krankheit zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern. So führt es § 27 Abs. 1 Satz 1 SGB V aus, der die Leistungen bei Krankheit einleitet.

Die Entscheidung, welche Behandlungsoptionen bestehen und welche Tätigkeiten an andere delegiert werden können, entscheidet allein Ihre behandelnde Ärztin oder Ihr behandelnder Arzt. Häusliche Krankenpflege (HKP) wird verordnet, wenn sie zur Sicherung des Ziels der ärztlichen Behandlung erforderlich ist. Verordnet Ihnen also Ihr behandelnder Arzt oder die behandelnde Ärztin häusliche Krankenpflege durch einen ambulanten Pflegedienst oder eine Sozialstation, so sind diese Verrichtungen für die Sicherung des ärztlichen Therapieziels notwendig.

In diese Verordnung darf weder die Sachbearbeiterin oder der Sachbearbeiter der Krankenkasse eingreifen noch sonst jemand. Auch die Gutachterinnen und Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) sind nicht berechtigt, in die ärztliche Therapiefreiheit einzugreifen. Geschieht dies gleichwohl, so können Sie diesem Eingriff widersprechen. Das kann weder Ihr Arzt übernehmen, noch die Ärztin und auch nicht der ambulante Pflegedienst. Es ist Ihr Patientenrecht, das durch die Nichtgenehmigung möglicherweise beeinträchtigt wird.

Das formale, gesetzlich geregelte Widerspruchsverfahren mag aufwändig sein. Es ist aber der einzige Weg, dass Sie zu Ihrem Recht kommen und der einzige Weg, damit der ärztliche Therapieplan durchgeführt und die Behandlung gesichert werden kann.

Keine Sorge – Aus der Geltendmachung eines gesetzlichen Anspruchs kann Ihnen kein Nachteil erwachsen!

Sie verteidigen nur Ihr Recht und die ärztliche Entscheidung für Ihre Gesundheit. Wir wollen Ihnen helfen, das Widerspruchsverfahren so einfach und kostengünstig wie möglich zu gestalten.

Sollten Sie Fragen haben, so sprechen Sie uns gern jederzeit an. Einige Fragen haben wir nachstehend bereits versucht zu beantworten: FAQ.

Allgemeine Fragen

In zahlreichen Fällen erfolgt eine Ablehnung/Befristung/Teilgenehmigung der Krankenkasse zur Verordnung häuslicher Krankenpflege (HKP-Verordnung) ohne rechtliche Grundlage. hkp-widerspruch.de ist ein Service von Prof. Ronald Richter und seinem Team von RICHTERRECHTSANWÄLTE. Sie erhalten somit kompetente juristische Unterstützung für den Widerspruch, durch die Kooperation mit einer renommierten, spezialisierten Sozialrechtskanzlei. Ein Schreiben eines Anwalts hat in der Regel mehr Gewicht als ein Schreiben eines einzelnen Pflegedienstes. In jedem Fall lohnt sich eine Prüfung, ob ein Widerspruch Aussicht auf Erfolg hat. Bei erfolgreichem Widerspruch erhält der Versicherte die vom Arzt verordneten Leistungen und der Pflegedienst kann diese Leistungen dann abrechnen. Es lohnt sich.

Die Häusliche Krankenpflege muss ärztlich verordnet werden. Sie dient dem Zweck, das Ziel der ärztlichen Behandlung sicherzustellen. Dazu gibt der behandelnde Arzt die Diagnosen an und benennt diejenigen Tätigkeiten und Verrichtungen, die notwendig sind, damit das Therapieziel erreicht wird. Welche Tätigkeiten und Verrichtungen dies sein können, regelt der Gemeinsame Bundesausschuss der Krankenkassen sowie der Arzt- und Krankenhausverbände in der Richtlinie zur Verordnung häuslicher Krankenpflege. In der Anlage zu dieser Richtlinie sind die gebräuchlichsten Tätigkeiten und Verrichtungen genannt (beispielsweise die Gabe der Medikamente, Verbände, Injektionen, Kontrolle des Blutdrucks und des Blutzuckers, aber auch die Beobachtung des Beatmungsgerätes und ähnliches). Die ärztliche Verordnung erfolgt auf dem vereinbarten Vordruck (Verordnung häuslicher Krankenpflege).

Im ersten Schritt werden grundlegende Informationen zur Verordnung und zum Antwortschreiben der Kasse abgefragt und geprüft. Sie erhalten möglichst an den Wochentagen innerhalb von 24 Stunden eine Rückmeldung, ob ein Widerspruch erfolgversprechend ist. Ist dies der Fall schicken Sie uns nur noch die Vollmacht des/der Versicherten und wir legen den Widerspruch ein.

  • Schnelle Prüfung – innerhalb eines Wochentags erfahren Sie, ob sich ein Widerspruch lohnt und sobald Ihre Unterlagen vorliegen, wird unverzüglich der Widerspruch durch Prof. Ronald Richter und sein Team von RICHTERRECHTSANWÄLTE eingelegt.
  • Einfach digital – Es werden lediglich drei Dokumente benötigt, um den Widerspruch einzuleiten: Vollmacht des Versicherten, HKP-Verordnung, Antwortschreiben der Krankenkasse. Sollten nicht der/die Versicherte selbst die Vollmacht unterschreiben können, sondern ein bevollmächtigter Angehöriger oder ein gesetzlicher Betreuer die Unterschrift leisten, so benötigen wir dazu weitere Angaben, etwa eine Kopie der Bevollmächtigung bzw. eine Kopie des Betreuerausweises.
  • Kompetente Unterstützung – Durch unsere renommierte Anwaltskanzlei RICHTERRICHTERRECHTSANWÄLTE, deren erfahrene Rechtsanwälte auf Ihre Fälle spezialisiert sind, erhalten Sie kompetente juristische Unterstützung.

Für die erste Prüfung benötigen Sie die HKP-Verordnung und das Antwortschreiben der Krankenkasse. Innerhalb eines Wochentags erfahren Sie, ob ein Widerspruch erfolgversprechend ist. Dann schicken Sie uns die Vollmacht des/der Versicherten und wir legen für Sie den Widerspruch ein.

In der Regel ist ein Widerspruch innerhalb eines Kalendermonats nach Ausstellung des Antwortschreibens durch die Krankenkasse möglich. Die Frist ist im Schreiben der Kasse vermerkt.

Melden Sie sich gerne jederzeit bei uns via E-Mail an info@hkp-widerspruch.de.

Auch wenn das Ablehnungsschreiben der Krankenkasse an den Pflegedienst gerichtet ist, so ist dies lediglich die Information der Ablehnung der Verordnung zu Gunsten des Versicherten. Daher darf der Pflegedienst aus Datenschutzgründen Daten zur Prüfung nur im Einverständnis des Kunden weitergeben und damit hier hochladen. Das Widerspruchsverfahren beginnen wir ohnehin erst, wenn uns die unterschriebene Vollmacht des/der Versicherten vorliegt.

Die Ablehnung der Krankenkasse von Leistungen häuslicher Krankenpflege muss schriftlich vorliegen, damit wir Widerspruch einlegen können. Eine telefonische Ablehnung durch einen Sachbearbeiter der Krankenkasse reicht nicht aus.

Fragen zu Kosten

Die Vorabprüfung der Unterlagen ist kostenfrei. Im Erfolgsfall des Widerspruchs trägt die Krankenkasse die Kosten, die gesetzlich geregelt sind. Für den Fall, dass der erste Widerspruch nicht erfolgreich ist, kommt möglicherweise eine Klage in Frage. Diese wird nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Versicherten und nach vorheriger Abstimmung zum Kostenrisiko auf den Weg gebracht. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass im Falle einer Klage, der Versicherte das eigene Kostenrisiko trägt.

Für den Fall, dass der erste Widerspruch nicht erfolgreich ist, kommt möglicherweise eine Klage in Frage. Diese wird nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Versicherten und nach vorheriger Abstimmung zum Kostenrisiko auf den Weg gebracht. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass im Falle einer Klage, der Versicherte das eigene Kostenrisiko trägt.

Für den Fall, dass der erste Widerspruch nicht erfolgreich ist, informieren wir Sie. Der Rechtsanwalt gibt eine Empfehlung, ob es sich lohnt, den Widerspruch weiterzuverfolgen. Bevor es zu einer Klage vor Gericht kommt, wird der Versicherte über mögliche Kosten informiert. Nur auf ausdrücklichen Wunsch des Versicherten wird der Widerspruch dann weiterverfolgt. Falls es zu einer Klage vor Gericht kommt, trägt der Kläger – also der Versicherte – das eigene Kostenrisiko. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Fragen zum Ablauf

Sie erhalten direkt nach Absendung Ihrer Angaben eine Bestätigungsmail und innerhalb eines Wochentags eine Rückmeldung per E-Mail, ob sich ein Widerspruch lohnt. Sobald der Widerspruch bei der Krankenkasse eingelegt ist, kann es bis zu fünf Wochen dauern bis es eine Rückmeldung gibt.

Sie benötigen auf hkp-widerspruch.de keinen Nutzerzugang. Ein einfaches Ausfüllen des Formulares reicht aus.

Sie schicken uns dann nur noch die Vollmacht des/der Versicherten. Dann sind die Unterlagen vorerst komplett, so dass der Widerspruch eingelegt wird.

Mit Unterzeichnung der Vollmacht erklärt sich der/die Versicherte damit einverstanden, dass der Widerspruch eingelegt wird und ein Rechtsanwalt Einsicht in die betreffenden Unterlagen von der Krankenkasse erhält. Die Vollmacht gilt ausschließlich für den einzelnen Widerspruch. Der/die Versicherte geht damit keine weiteren Verpflichtungen ein.

Die Unterschrift kann auch der gesetzliche Betreuer übernehmen. In dem Fall hängen Sie einfach die Vollmachterklärung des gesetzlichen Betreuers an die Vollmacht des Versicherten an.

Die Original-Vollmacht verbleibt bei dem/der Versicherten. Zum Einlegen des Widerspruchs reicht die Kopie, die Sie uns per Mail schicken.

Wenn die Unterlagen komplett vorliegen (HKP-Verordnung, Antwortschreiben der Krankenkasse, Vollmacht des/der Versicherten) wird der Widerspruch innerhalb der Widerspruchsfrist durch den Rechtsanwalt eingeleitet.

Der Rechtsanwalt setzt der Krankenkasse eine Frist zu reagieren. Je nach Krankenkasse kann es zwei bis fünf Wochen bis zur ersten Antwort dauern. Das Widerspruchsverfahren kann bis zu drei Monate dauern.

Sobald der Widerspruch eingelegt ist, erhalten Sie eine Bestätigungsmail dazu. Wenn die Kasse auf den Widerspruch reagiert, bekommen Sie dazu eine Nachricht, so dass Sie immer auf dem Laufenden bleiben.

Nachdem Sie Ihre Angaben zur unverbindlichen Prüfung abgeschickt haben, erhalten Sie eine Bestätigungs-Email. Eine weitere E-Mail mit dem Ergebnis der Prüfung. Wenn ein Widerspruch Aussicht auf Erfolg hat, erhalten Sie mit dieser Mail die Bitte, uns die Vollmacht des/der Versicherten zu schicken. Sobald dies erfolgreich war, erhalten Sie eine weitere Bestätigung per E-Mail.

Bitte melden Sie sich bei uns via Mail (info@hkp-widerspruch.de). Wir klären das Problem dann sofort.

Bitte melden Sie sich bei uns via Mail (info@hkp-widerspruch.de). Wir klären das Problem dann sofort.

Um einen Widerspruch einzulegen, benötigt der Rechtsanwalt in jedem Fall das Antwortschreiben mit der Ablehnung/Befristung/Teilgenehmigung der Krankenkasse. Sie können bei der Kasse nachhaken, um dort den Bearbeitungsprozess der betreffenden Verordnung zu beschleunigen.

Auch in diesem Fall können Sie den Service von hkp-widerspruch.de nutzen. Beim Upload von Vollmacht, HKP-Verordnung und Antwortschreiben der Kasse laden Sie einfach Ihren bisherigen Schriftwechsel mit der Krankenkasse hoch.

Das kann passieren. In diesem Fall teilen Sie uns bitte an info@hkp-widerspruch.de mit, dass die Leistungen genehmigt sind.

Neues zur Häuslichen Krankenpflege

Wann darf die Verordnung häuslicher Krankenpflege befristet genehmigt oder teilweise abgelehnt werden? (von Ronald Richter, 04/2018)

Teil-Ablehnungen durch Befristungen von Verordnungen häuslicher Krankenpflege sind in der Regel rechtswidrig: das Verwaltungsverfahren aber beendet. Daher bleiben nur zwei Möglichkeiten: entweder zum Ablaufdatum eine neue Verordnung oder der Widerspruch durch den Versicherten.
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HKP: Widerspruch bei der Kasse lohnt! (von Ronald Richter, 08/2017)

Eine neue Onlineplattform prüft die Ablehnung der ärztlich verordneten Leistungen häuslicher Krankenpflege und legt Widerspruch bei den Krankenkassen ein.
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Neue Grenzen gesetzt (von Ronald Richter, 06/2017)

Die Entlastungsleistungen sind seit dem 1. Januar 2017 neu und einschränkend geregelt worden. Pflegediensten sind dadurch Grenzen hinsichtlich der Leistungen und der abrechenbaren Vergütung gesetzt, die es zu beachten gilt.
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Drei-Tagesfrist in der Praxis (von Ronald Richter und Torben Bartels, 05/2017)

Wohl kaum eine Regelung ist in der Praxis so streitanfällig wie die Drei-Tages-Regelung der Richtlinien zur Verordnung häuslicher Krankenpflege. Dabei ist wohl keine Regelung so einleuchtend.
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Datenschutz

Sind die Daten sicher?

Ihre Unterlagen werden über eine abgesicherte Verbindung übertragen. Sowohl der Upload von Ihrem Rechner (mittels hochsicherer HTTPS-Verschlüsselung) als auch der Versand zur Prüfung ist verschlüsselt. Alle Serverräume sind nach ISO 27001 zertifiziert. Somit garantieren wir ein hohes und nach strengen Richtlinien zertifiziertes Sicherheitsniveau.

Was passiert mit meinen Daten?

Für die erste Prüfung werden Angaben aus der HKP-Verordnung und dem Antwortschreiben der Krankenkasse benötigt. Die Daten werden ausschließlich zu diesem und keinem anderen Zweck verwendet.

Welche Rechte habe ich?

Durch Ihre Beauftragung dürfen wir Ihre Daten zum Zwecke der Prüfung einer Einleitung eines Widerspruches speichern. Ihnen stehen natürlich jederzeit die Rechte nach §6 des Bundesdatenschutzgesetzes auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Sperrung Ihrer bei uns gespeicherten Daten zu. Dazu reicht eine E-Mail.

Wie kann ich sicher sein, dass meine Daten geheim bleiben?

Unsere Technologien werden von Experten im Bereich Datensicherheit entwickelt, geprüft und stets den neuesten Entwicklungen angepasst.

Ihre Daten werden genutzt, um eine Empfehlung zur Einleitung eines Widerspruches aussprechen zu können. Wir versichern Ihnen, dass Ihre Daten zu keinem anderen Zweck genutzt werden.

Unterstützt durch

Förderung durch Bundeswirtschaftsministerium

Das Projekt hkp-widerspruch.de wurde im Rahmen des EXIST-Programms durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert (Kennzeichen: 03EGSNW446). hkp-widerspruch.de nimmt Patienten und Pflegekräften bei Kassenablehnungen von ärztlichen verordneten Leistungen in einem individuell zugeschnittenen Prozess den Widerspruch und die Auseinandersetzung mit der Kasse ab, damit das Wichtigste geleistet werden kann: Die Pflege der Patienten.

Bedarf durch Studie festgestellt

Die Verwaltung von Verordnungen der häuslichen Krankenpflege und hier im Speziellen der Umgang mit Ablehnungen durch Kassen stellt sich in der Praxis als Herausforderung für Patienten und Pflegekräfte dar. In einer repräsentativen Studie der Technischen Universität Dortmund mit rund 500 Pflegediensten nennt jeder dritte Teilnehmer Verordnungs-Management als sein größtes Problem. 95% der Pflegedienste wünschen sich bei diesem Thema Unterstützung. Zum Beispiel werden oftmals Zeiträume für Pflegeleistungen durch Kassen ungerechtfertigt befristet.

Meinungen

"Ich finde das die beste Idee des Jahres für den ambulanten Bereich!"

"Seit 25 Jahren leite ich die ambulante Pflege des Arbeiter-Samariter-Bundes in Bremen, aktuell mit knapp 200 MitarbeiterInnen. Über all diese Jahre war ein begleitendes Thema die systematische Verweigerungshaltung von Krankenkassen gegenüber den Leistungen der Grundpflege (§ 37.1 und neu §37.1a SGB V) und der Behandlungspflege (§ 37.2 SGB V). Verordnete Leistungen wurden einseitig und gesetzeswidrig abgelehnt, verkürzt, inhaltlich verändert oder mit massiven Verwaltungsakten erschwert (Zusendung von Wundberichten etc.). Pflegende Angehörige werden täglich unlauter von einzelnen Krankenkassen dazu genötigt die Behandlungspflegen durchzuführen, also Medikamente zu verabreichen, Kompressionsstrümpfe anzuziehen oder auch mal eine Injektion zu geben. Hier wird frei nach dem Motto "Vorsicht Versicherter droht mit Auftrag" vorgegangen. Leider ist dieses Problem noch immer täglich Praxis, auf Kosten der bedürftigen Menschen, die sich oftmals nicht wehren (können). Daher begrüße ich das neue Angebot hkp-widerspruch.de unbedingt. Sorgen wir für unser Recht als gesetzlich Versicherte!"

Impressum

Anbieter ist

vertreten durch Herrn Rechtsanwalt Prof. Ronald Richter
Mönckebergstraße 17
20095 Hamburg

Telefon: +49 40 309694 – 81
Telefax: +49 40 309694 – 89
Mail: hamburg@richter-rae.de
Zuständiges Finanzamt: Finanzamt Hamburg-Mitte
Steuernummer: 48/197/00880

Angaben nach § 6 TDG

Unsere Rechtsanwälte der Büros Hamburg, München und Köln sind Mitglieder der jeweiligen Rechtsanwaltskammer. Die geführten Berufsbezeichnungen sind in der Bundesrepublik Deutschland verliehen worden. Anschriften der die Aufsicht führenden Rechtsanwaltskammern:

Hanseatische Rechtsanwaltskammer Hamburg
Valentinskamp 88
20355 Hamburg
Telefon +49 (0)40 357441 – 0
Telefax + 49 (0)40 357441 – 41
E-Mail: info@rak-hamburg.de

Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk München
Landwehrstraße 61
80336 München
Telefon +49 (0)89 532944 – 0
Telefax +49 (0)89 532944 – 28
E-Mail: rak.muenchen@datevnet.de

Rechtsanwaltskammer Köln
Riehler Str. 30
50668 Köln
Telefon +49 (0)221 973010 – 0
Telefax +49 (0)221 973010 – 50
E-Mail: kontakt@rak-koeln.de

Unsere Berufsausübung unterliegt unter anderen folgenden gesetzlichen Regelungen:

  • Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
  • Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)
  • Fachanwaltsordnung für Rechtsanwälte
  • Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
  • Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung
  • Berufsregeln für Rechtsanwälte der Europäischen Gemeinschaft
  • Law Implementing the Directives of the European Community pertaining to the professional law regulating the legal profession

Wir dürfen auf die Sammlung der „Berufsregeln“ der Bundesrechtsanwaltskammer verweisen, dort finden Sie jeweils den neusten Stand.

Für unsere Tätigkeit besteht eine Berufshaftpflichtversicherung bei der ERGO Versicherung AG

ERGO Versicherung AG

Victoriaplatz 1

40477 Düsseldorf

Tel.: (0800) 3746 000

Versicherungsnummer: HV-SV 71546242.7-00777-0358

Die Versicherungssumme beträgt 1.000.000,- €.

Räumlicher Geltungsbereich (AVB WSR 558) ist das gesamte EU-Gebiet und die Staaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum.
Die Einzelheiten der Versicherung sind der Hanseatische Rechtsanwaltskammer Hamburg im Rahmen der Vorschriften der Bundesrechtsanwaltsordnung bekannt gemacht.

Vermeidung von Interessenkonflikten

Die Wahrnehmung widerstreitender Interessen ist uns untersagt. Bitte haben Sie daher Verständnis dafür, dass wir vor Annahme eines Mandats zunächst prüfen müssen, ob ein Interessenkonflikt vorliegt.

Information nach § 36 VSBG

Wir nehmen am Verbraucherstreitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherstreitbeilegungsstelle teil. Die nationale Streitbeilegungsstelle der Deutschen Anwaltschaft für vermögensrechtliche Streitigkeiten aus einem Mandatsverhältnis bis zu einem Wert von € 50.000,00 ist die Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft, Neue Grünstraße 17, 10179 Berlin, www.s-d-r.org.

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